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28. August 2017

Vom Versuch, ein Triathlet zu werden

Es muss an einem kalten Wintertag in diesem Februar gewesen sein. Zu dem Zeitpunkt war klar, dass 2018 ein laufarmes Jahr ohne große Höhepunkte werden würde. Damit mich nicht die läufer-typische „ohne-Laufen-geht-es-nicht“-Krise erfasst, beschloss ich einfach, mich für 2 Triathlons anzumelden: den Sprint in Berlin und – man muss sich ja entwickeln – die olympische Distanz (OD) in Kallinchen im brandenburgischen Zossen, sehr wohnortnah und daher quasi prädisteniert. Nach meinen ersten beiden Sprints in Hamburg und in Berlin mit dem MTB lieh ich mir im März von Michael sein Rennrad. Damit müßte es doch fixer auf der Radstrecke gehen. So dachte ich. Die erste Pleite kam schon in Berlin: aufgrund der Windschattenfreigabe waren nur normale Rennrad-Lenker erlaubt. Da Michael früher mal so richtig profimäßig unterwegs war, hatte er einen Zeitfahr-Lenker montiert. Das Rennen war schon vor dem Start für mich beendet. Wer weiß, vielleicht hätte ich mir das mit der OD dann doch nochmal durch den Kopf gehen lassen. Tat ich aber nicht.

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