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2. Oktober 2017

7 Dinge, die dein Kind immer von dir braucht (egal wie alt)

Ich komme nicht aus einer tarotkartenlegenden, hübsch durchreflektierten Familie. Ich entstamme einer, ich möchte sagen, disfunktionalen Akademikerfamilie mit guten Intentionen und erstaunlichen Wegen, diese guten Intentionen umzusetzen. Bei uns wurde immer gemauschelt, verdeckt und verschwiegen. Gedeckelt, umgangen und ignoriert. „Notlügen“ waren an der Tagesordnung, und zwar solche, die andere Leute nicht verletzen sollten. Egal, Lüge bleibt Lüge und wenn es irgendwie rauskommt, wird es für den Lügner höchst peinlich. Meine Familienmitglieder haben typische gesellschaftlich akzeptierte Suchtprobleme (Zucker, Alkohol), wurden als Kinder von ihren eigenen Müttern für längere Zeit zur Tante abgesandt (Bindungsstörung) und vom Papa gelegentlich per Hand gemaßregelt, und verhalten sich selbst gern höchst passiv-aggressiv. Keiner hat sich je der Herausforderung gestellt, dies mit einer Therapie wieder zurechtzurücken.

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