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18. November 2017

Buchtipp: Das 6-Minuten-Tagebuch Pur (& Verlosung)

Lustigerweise denken viele Leute, dass man als Yogalehrerin grundsätzlich 24/7 tiefenentspannt ist. Das man so gemütlich durch den Tag schwebt, mit einem seligen Lächeln auf dem Gesicht. Ganz nebenbei versucht man dann noch auf irgendeine Art und Weise die Welt zu retten. Man ist nie gestresst und hat sein Leben voll im Griff. Schön wär’s! Klar hat man den Vorteil, dass man sich mit vielen Dingen intensiver auseinandergesetzt hat als vielleicht andere. Theoretisch wissen wir also ganz gut, was einem gut tut und was nicht. Aber – Überraschung! – auch als Yogalehrer bleibt man noch Mensch und stößt da genauso oft an seine Grenzen wie andere. Zumindest trifft das auf mich zu.

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