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2. Februar 2018

Hör auf, bequem zu sein!

Wenn ich meinem Freund erzähle, dass es sich soooo gut anfühlt im herabschauenden Hund zu atmen und mich in alle Richtungen zu dehnen, dann schaut er mich nur mit großen Augen und einem skeptischen Blick an. Aber ganz ehrlich: Für mich fühlt es sich herrlich an, „nach Hause“ zu kommen – so nenne ich den Hund in meiner Asana-Praxis. Das war natürlich nicht immer so, dass ich den herabschauenden Hund genießen und mich in der Haltung gut fühlen konnte. Wenn ich zurückdenke an meine ersten Yogastunden – autsch. Die Handgelenke waren überfordert mit dem ständigen Gewicht und meine Beine wussten nicht was sie machen sollten. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass mein Gesäß viel zu schwer ist, um es dauernd in die Luft zu strecken.

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