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27. Februar 2018

Selbstbestimmte Geburt

Ich erinnere mich ganz genau an die erste Nacht, die Carsten und ich mit Dora in unserer Wohnung verbracht haben. Wie unglaublich planlos wir waren. So viele Fragen. Wie oft muss sie jetzt eigentlich trinken? Kommt da tatsächlich genug raus? Wieviel muss sie anhaben? Friert sie? Schwitzt sie? Nimmt sie genug zu? Halten wir sie richtig? Tragen wir sie richtig? Wann dürfen wir ihr die Fingernägel schneiden? Ohne unsere Hebamme Paka wären wir absolut lost gewesen. Paka war nicht nur praktischer Guide, sondern auch spiritueller Mentor. Sie hat uns von Anfang an Einfühlsamkeit mit unserem Kind beigebracht. Hat bei Dora immer vorsichtig angekündigt, dass sie sie gleich hochnehmen möchte oder anfassen wird. Hat sich liebevoll um unseren positiven Schockzustand gekümmert: Wir sind jetzt Eltern!

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