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7. Juni 2018

Wieso es überhaupt nicht egal ist, wo du dein Geld lässt!

Ich bin noch lange nicht da, wo ich sein möchte. Aber ich arbeite daran. Ich habe vor ein paar Jahren, tatsächlich noch vor meinem No Plastic Please Projekt, mir mal so richtig Gedanken über jegliches Konsumverhalten gemacht. Und dann gemerkt, dass ich einige Punkte in meinem Leben habe, die überhaupt nicht mit meiner Ethik übereinstimmen. Dass ich gar nicht bei Edeka das noch mal extra in Plastik verpackte Gemüse haben mag. Dass ich auf keinen Fall Wasser von einem Großkonzern trinken möchte, der versucht, den kostbaren Rohstoff zu monopolisieren. Dass meine Kleidung fair produziert sein muss und meine Kosmetik keine hormonell wirksamen Stoffe und kein Mikroplastik enthalten darf.  Nur bei meinen technischen Geräten kann und will ich leider keine Abstriche machen. So gern ich auch ohne böses Iphone und Macbook unterwegs wäre, aber ich brauche meine Arbeitsgeräte als Blogger leider dringend. Und natürlich gäbe es auch hier die Alternative, einfach gebraucht zu kaufen statt neu.

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