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18. Juni 2018

Wieso du dein Kind (noch) öfter berühren solltest

Neulich war es einmal wieder soweit: Eine Mutter kontaktierte mich, um ihren Sohn für einen meiner Kinderyoga-Kurse anzumelden. Sie tat dies mit der Ergänzung: „Er ist übrigens sehr zappelig und aktiv.“ Am Tag der Probestunde für’s Kinderyoga kam die sehr sympathische Mutter mit dem Jungen vorbei, im Gepäck auch ein Baby im Kinderwagen. Schon beim Aufwärmspiel, welches wir zu Beginn der Stunde spielten, drehte der Junge – nennen wir ihn doch Ben – sehr auf. Das blieb auch während der gesamten Stunde so: Ben war lauter als die anderen, fiel mit wildem Getöse aus Yoga-Übungen wie dem „Baum“ heraus und schien insgesamt sehr unter Spannung zu stehen. Ich schritt nicht ein, sondern schaute mir stattdessen erst einmal Bens Verhalten an. Die restlichen Kinder fühlten sich jedoch gestört von Bens Herumgewusel.

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